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Hecke am Hang pflanzen

Hecken am Hang

 

Sollten Sie eine Hecke am Hang planen ist darauf zu achten das die ausgewählte Pflanze bereits über ein festes Wurzelwerk verfügt um sich weiter zügig am Hang verwurzeln zu können. Ein Hang bietet meist nicht so viel Halt im Boden da nicht beide Seiten gleich hoch mit Erde anzufüllen sind.

 

Für diese Zwecke eignen sich besonders gut Eiben (Taxus) die mit starken Wurzeln tief in den Boden wachsen oder auch Lebensbaum (Thuja) der sich mit einigen Wurzeln auch tiefer verwächst.  Bei tief wurzelnden Pflanzen wird verhindert das sie bei starker Windlast nicht umfallen. 

 

Bei der Neubepflanzung eines Hanges ist der Boden oft aufgelockert und kann dadurch schnell durch Regen am Hang weggeschwemmt werden. Sie können dieses verhindern wenn Sie den Hang terrassenförmig anlegen. Auch eine Mulchschicht verhindert das Verwittern des Hangs und macht ihn somit stabiler. Gut eignen sich auch dickere Steine die am Hang platziert werden damit sich der Boden an den Steinen festhält und nicht runter gespült wird. An Stellen wo Wasseran- sammlungen entstehen können sollten kleine kiesgefüllte Gräben mit einem Gefälle angelegt werde. In diesen Gräben kann das Wasser schnell abfließen ohne das Erde ausgeschlämmt wird.

 

Bei steilen Hängen sollte der Boden vor Erosionen geschützt werden. Am besten gelingt dieses mit Gewebematten oder -netze, die sich nach einigen Jahren auflösen bzw. zersetzen.

 

Achten Sie bei der Hangbepflanzung im Grenzbereich zu Nachbargrundstücken darauf das die richtige max. Höhe der Hecke eingehalten wird da tieferliegende Gärten sonst einen Nachteil durch Schattenbildung haben könnten.

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